Wie Qualitätspunkte und Spanne entstehen
Inside Stocks beantwortet zwei getrennte Fragen. Wie solide wirtschaftet ein Unternehmen? Und wie steht der letzte Schlusskurs zur eigenen Bewertungsgeschichte? Beide Antworten folgen festen, veröffentlichten Regeln. Hier steht zuerst das Modell in einfachen Worten, darunter jede Regel und jede Schwelle.
Regelwerk Stand 2.8.0 · Noten vom 24.10.2026
Das Modell in einfachen Worten
Unternehmensqualität: 0 bis 20 Punkte
Vier gleich gewichtete Noten für Bilanz, Profitabilität, Cashflow und Wachstum, jede von 0 bis 5. Zusammen ergeben sie höchstens 20 Qualitätspunkte. Mehr Punkte heißen: mehr der veröffentlichten Regeln sind erfüllt.
Aktienbewertung: eine historische Spanne
Getrennt davon zeigt eine Spanne, in welchem Bereich die Aktie in den letzten Jahren üblicherweise bewertet war, und wo der letzte Schlusskurs dazu liegt. Die Spanne geht nicht in die Punkte ein.
Ein finanziell starkes Unternehmen kann hoch bewertet sein. Ein Kurs unter der eigenen Spanne heißt nicht, dass die Aktie attraktiv ist. Deshalb stehen beide Antworten getrennt nebeneinander, und keine von beiden ist ein Kursziel oder eine Prognose.
Die vier Noten
Jede Note reicht von 0 bis 5 und entsteht aus zwei oder drei Kennzahlen aus dem letzten Jahresabschluss, beim Wachstum aus bis zu fünf Jahren. Hat ein Unternehmen weniger als vier Geschäftsjahre, etwa nach einem Börsengang, gibt es Profitabilität, Bilanz und Cashflow aus dem letzten Jahr. Wachstum, die Beständigkeit des freien Cashflows und die Bewertungsspanne gibt es erst ab vier Jahren, und damit auch erst dann eine Summe der Punkte.
Bilanz
Wie gut das Unternehmen seine finanziellen Verpflichtungen decken kann.
Gemessen an: Nettoverschuldung zum Betriebsergebnis · Umlaufvermögen zu kurzfristigen Schulden (Current Ratio)
Beispiel Microsoft: Auf 1 $ kurzfristiger Verbindlichkeiten kommen 1,23 $ Umlaufvermögen.
Profitabilität
Wie viel vom Umsatz als Gewinn aus dem laufenden Geschäft bleibt.
Gemessen an: Operative Marge · Eigenkapitalrendite
Beispiel Microsoft: Von 100 $ Umsatz bleiben 46,78 $ als Betriebsergebnis.
Cashflow
Wie viel Geld nach Betriebskosten und Investitionen übrig bleibt.
Gemessen an: Freier Cashflow zum Umsatz · Gewinn durch Cashflow gedeckt · Freier Cashflow positiv
Beispiel Microsoft: Von 100 $ Umsatz bleiben 20,19 $ als freier Cashflow, also nach Betriebskosten und Investitionen.
Wachstum
Wie schnell Umsatz und Betriebsergebnis gewachsen sind.
Gemessen an: Umsatzwachstum pro Jahr · Betriebsergebnis pro Jahr
Beispiel Microsoft: Der Umsatz ist im Schnitt um 14,6 % pro Jahr gewachsen.
Auf jeder Unternehmensseite nennt die Kachel oben die Qualität „hoch“ ab 15 Punkten, „mittel“ ab 10 und darunter „niedrig“. Jede Note bekommt dazu ein Wort: 5 sehr stark, 4 stark, 3 solide, 2 schwach, 1 sehr schwach.
Eine Rechnung von der Zahl bis zur Note
Am Beispiel Microsoft, mit den Werten aus dem letzten Abschluss:
- Gemessener WertUmlaufvermögen zu kurzfristigen Schulden (Current Ratio): 1,23. Auf 1 $ kurzfristiger Verbindlichkeiten kommen 1,23 $ Umlaufvermögen.
- RegelDer Wert wird gegen fünf feste Schwellen geprüft. Jede erreichte Schwelle ist ein Punkt.1: ≥ 0,82: ≥ 1,03: ≥ 1,34: ≥ 1,85: ≥ 2,5 Erreicht: 2 von 5.
- Note BilanzDie Note ist der Mittelwert ihrer Kennzahlen (Nettoverschuldung zum Betriebsergebnis 5 · Umlaufvermögen zu kurzfristigen Schulden (Current Ratio) 2): (5 + 2) / 2 = 3,50, kaufmännisch gerundet 4 von 5.
- Für die nächste Schwelle nötigUmlaufvermögen zu kurzfristigen Schulden (Current Ratio): mindestens 1,3 für Schwelle 3.
Die historische Bewertungsspanne
- Für jedes Jahr der letzten bis zu 10 Geschäftsjahre wird berechnet, wie die Börse das Unternehmen bewertet hat, zum Beispiel als Kurs geteilt durch Gewinn je Aktie.
- Aus diesen Jahren entsteht ein üblicher Bereich: das untere und das obere Viertel. Angewandt auf die Zahlen des letzten Abschlusses ergibt das eine Spanne in der Kurswährung der Aktie.
- Die Seite zeigt, ob der letzte Schlusskurs unter, in oder über dieser Spanne liegt.
- Die Spanne ist kein innerer Wert, kein fairer Wert, kein Kursziel und keine Prognose. Sie zeigt nur, wo der Kurs im Verhältnis zu früheren Bewertungen desselben Unternehmens liegt. Ein Kurs unter der Spanne fällt meist aus einem Grund, den die Spanne nicht kennt.
Woher die Zahlen kommen und welche Unternehmen erfasst sind
- Geschäftszahlen: aus den Jahresabschlüssen, die Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichen (Formulare 10-K, 20-F, 40-F), in der maschinenlesbaren Fassung. Kein Wert wird geschätzt, keiner geglättet, keiner von Analysten übernommen.
- Kurse: Tagesschlusskurse in der Kurswährung der Aktie, ohne Umrechnung. Bei allen derzeit erfassten Unternehmen ist das der US-Dollar; jede Unternehmensseite nennt die Währung neben jedem Kurs.
- Stand: Noten vom 24.10.2026. Jede Unternehmensseite nennt ihren Kursstand und den letzten berücksichtigten Bericht.
Abdeckung erklärt
| Im Umfang | 3.266 | US-börsennotierte Unternehmen (NYSE, Nasdaq, NYSE American, NYSE Arca, Cboe), die bei der SEC eine Bilanzsumme und einen Umsatz melden. |
| Davon analysiert | 3.142 | Mit verwertbarem Datensatz aus Abschlüssen und Kursen. Für 124 Titel ist der Abruf bisher gescheitert; sie fehlen, bis er gelingt. |
| Vollständige Note | 2.409 | Alle vier Noten berechenbar, also Qualitätspunkte von 0 bis 20. |
| Unvollständige Note | 712 | Mindestens eine, aber nicht alle vier Noten. Darunter fast alle Banken und Versicherer, für die es keine Cashflow-Note gibt. Diese Unternehmen haben eine eigene Seite. |
| Unzureichende Datenlage | 21 | Kein verwertbarer Jahresabschluss in maschinenlesbarer Form, daher keine Note und keine eigene Seite. |
3.142 = 2.409 + 712 + 21. 3.266 = 3.142 + 124.
Was die Analyse aussagt und was nicht
- Feste Regeln statt Blackbox. Dieselben Zahlen ergeben immer dieselbe Note, bei dir wie bei uns. Kein Sprachmodell und keine Einschätzung von Hand entscheidet über ein Ergebnis.
- Beschreibt einen Zustand, keine Zukunft. Keine Kursziele, keine geschätzten künftigen Gewinne.
- Keine verborgenen Annahmen. Kein Modell über Kapitalkosten oder Abzinsungssätze, dessen Ergebnis an einer nicht prüfbaren Annahme hängt.
- Lücken bleiben Lücken. Fehlen Daten, gibt es keine Note statt einer Schätzung, und die Seite sagt, was fehlt.
- Keine persönliche Empfehlung. Die Seiten kennen weder deine Lage noch deine Ziele. Ob eine Aktie zu dir passt, entscheidest du.
Alle Regeln im Detail
Jede Schwelle steht hier so, wie sie gerechnet wird. Die Werte werden beim Bau der Seite aus derselben Rechnung gelesen, aus der die Noten stammen.
Rundung, Gewichtung und fehlende Daten
- Jede Kennzahl wird für sich in fünf Stufen eingeordnet: erreicht sie keine, gibt es 0, erreicht sie alle, gibt es 5.
- Die Note ist der Mittelwert dieser Stufen, kaufmännisch gerundet: 3,5 wird 4.
- Die vier Noten werden addiert, ohne Gewichtung. Fehlt eine Note, weil Daten fehlen, wird sie nicht geschätzt: dann gibt es keine Qualitätspunkte insgesamt, und die Seite nennt, was fehlt.
- Die Noten sind absolut. Sie werden nicht an der Branche ausgerichtet: in einer schwachen Branche bleibt eine schwache Note schwach. Bei Versorgern und Immobiliengesellschaften gehört hohe Verschuldung zum Geschäft; ihre Bilanznote wird deshalb nicht angehoben, aber die Seite sagt dazu, dass sie mit anderen Branchen nicht vergleichbar ist.
Schwellen: Bilanz
Gemessen am letzten Geschäftsjahr. Wer mehr flüssige Mittel als Finanzschulden hat, bekommt für die Nettoverschuldung die volle Note, ohne dass ein Verhältnis gerechnet wird.
| Kennzahl | Note 1 | Note 2 | Note 3 | Note 4 | Note 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| NettoverschuldungFinanzschulden minus flüssige Mittel, geteilt durch das Betriebsergebnis vor Abschreibungen | ≤ 5,0× | ≤ 4,0× | ≤ 3,0× | ≤ 2,0× | ≤ 1,0× |
| Nettoverschuldung, ohne berichtete AbschreibungenDasselbe gegen das Betriebsergebnis, wenn keine Abschreibungen berichtet sind; daher strengere Stufen | ≤ 4,0× | ≤ 3,0× | ≤ 2,0× | ≤ 1,0× | ≤ 0,0× |
| Umlaufvermögen zu kurzfristigen Schulden (Current Ratio)Umlaufvermögen geteilt durch kurzfristige Verbindlichkeiten | ≥ 0,8 | ≥ 1,0 | ≥ 1,3 | ≥ 1,8 | ≥ 2,5 |
| EigenkapitalquoteEigenkapital geteilt durch Bilanzsumme. Nur bei Banken und Versicherern, dort statt der beiden Kennzahlen darüber | ≥ 4 % | ≥ 6 % | ≥ 8 % | ≥ 11 % | ≥ 15 % |
Schwellen: Profitabilität
Gemessen am letzten Geschäftsjahr. Bei negativem Eigenkapital entfällt die Eigenkapitalrendite.
| Kennzahl | Note 1 | Note 2 | Note 3 | Note 4 | Note 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| Operative MargeBetriebsergebnis geteilt durch Umsatz | ≥ 0 % | ≥ 5 % | ≥ 12 % | ≥ 20 % | ≥ 30 % |
| EigenkapitalrenditeJahresüberschuss geteilt durch Eigenkapital | ≥ 0 % | ≥ 5 % | ≥ 10 % | ≥ 18 % | ≥ 25 % |
Schwellen: Cashflow
Freier Cashflow ist der operative Cashflow minus Investitionen in Sachanlagen. Die ersten beiden Kennzahlen gelten für das letzte Geschäftsjahr, die dritte für bis zu fünf Jahre. Bei Banken und Versicherern wird keine Cashflow-Note vergeben: ihr Cashflow folgt dem Kredit- und Einlagengeschäft, nicht der Ertragskraft.
| Kennzahl | Note 1 | Note 2 | Note 3 | Note 4 | Note 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| Freier Cashflow zum UmsatzWie viel vom Umsatz als freies Geld übrig bleibt | ≥ 0 % | ≥ 5 % | ≥ 10 % | ≥ 18 % | ≥ 25 % |
| Gewinn durch Cashflow gedecktFreier Cashflow geteilt durch Jahresüberschuss, nur bei positivem Gewinn | ≥ 0,4× | ≥ 0,6× | ≥ 0,8× | ≥ 1,0× | ≥ 1,2× |
| Freier Cashflow positivAnteil der letzten bis zu fünf Jahre mit positivem freien Cashflow, mal 5, gerundet | 1 von 5 | 2 von 5 | 3 von 5 | 4 von 5 | 5 von 5 |
Schwellen: Wachstum
Über so viele Jahre, wie vorliegen, höchstens fünf. Gerechnet wird nur, wenn Anfangs- und Endwert positiv sind.
| Kennzahl | Note 1 | Note 2 | Note 3 | Note 4 | Note 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| Umsatzwachstum pro JahrJährliche Wachstumsrate über bis zu fünf Jahre | ≥ 0 % | ≥ 3 % | ≥ 8 % | ≥ 15 % | ≥ 25 % |
| Betriebsergebnis pro JahrJährliche Wachstumsrate über bis zu fünf Jahre | ≥ 0 % | ≥ 3 % | ≥ 8 % | ≥ 15 % | ≥ 25 % |
Bewertungsspanne: Kennzahlen, Ausschlüsse und Obergrenzen
- Für jede Bewertungskennzahl wird ein Wert gebildet, zum Beispiel Kurs geteilt durch Gewinn je Aktie. Gerechnet wird für jedes der letzten bis zu 10 Geschäftsjahre, mit dem Kurs am Bilanzstichtag.
- Aus diesen Jahren werden das untere und das obere Viertel genommen (25-%- und 75-%-Quantil) und auf die Zahlen des letzten Abschlusses angewandt. Daraus entsteht je Kennzahl ein Kursbereich. Es braucht mindestens vier Jahre mit Kurs und positiver Bezugsgröße, beim KGV also positivem Gewinn je Aktie.
- Eine Kennzahl entfällt, wenn ihr Wert zwischen höchstem und tiefstem Jahr um mehr als den Faktor 4 schwankt: dann gibt es kein übliches Niveau. Sie entfällt auch, wenn ihre Mitte um mehr als den Faktor 2 von der Mitte der übrigen abweicht.
- Die Spanne ist der Median der unteren und der Median der oberen Grenzen aller verbliebenen Kennzahlen. Belastbar heißt: mindestens drei Kennzahlen. Mit einem oder zwei steht „eingeschränkt“, mit keinem wird keine Spanne ausgewiesen.
Welche Kennzahlen für wen
Die Branche kommt aus dem amtlichen Branchenschlüssel der SEC. Bei Banken sind Verbindlichkeiten das Geschäft selbst, nicht seine Finanzierung; Umsatz, freier Cashflow und Unternehmenswert sind dort nicht vergleichbar. Bei Immobiliengesellschaften drückt die Abschreibung den Gewinn, ohne dass der Gebäudewert entsprechend fällt; maßgeblich ist dort der FFO, das Ergebnis aus dem laufenden Geschäft vor Abschreibungen und Verkaufsgewinnen.
| Industrie, Handel, Dienstleistung | Kurs-Gewinn-Verhältnis · Kurs-Umsatz-Verhältnis · Kurs zu freiem Cashflow · Kurs-Buchwert-Verhältnis · Unternehmenswert zu Umsatz · Unternehmenswert zu Betriebsergebnis |
| Banken und Versicherer | Kurs-Gewinn-Verhältnis · Kurs-Buchwert-Verhältnis |
| Immobiliengesellschaften | Kurs zu FFO · Kurs-Buchwert-Verhältnis · Unternehmenswert zu Umsatz |
| Versorger | Kurs-Gewinn-Verhältnis · Kurs-Buchwert-Verhältnis · Unternehmenswert zu Umsatz · Unternehmenswert zu Betriebsergebnis |
Obergrenzen je Kennzahl
Jahre, in denen ein Unternehmen fast keinen Gewinn oder Umsatz hatte, ergeben Werte von mehreren Tausend, etwa ein KGV von 3.000. Sie sagen nichts über das übliche Niveau und werden nicht gezählt, wenn sie über diesen Grenzen liegen.
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 60 |
| Kurs-Umsatz-Verhältnis | 25 |
| Kurs zu freiem Cashflow | 60 |
| Kurs-Buchwert-Verhältnis | 20 |
| Kurs zu FFO | 40 |
| Unternehmenswert zu Umsatz | 25 |
| Unternehmenswert zu Betriebsergebnis | 40 |
Wettbewerbsvorteile: wie dauerhaft der Vorsprung ist
Ein dauerhafter Vorsprung, oft Burggraben genannt, entsteht aus Marke, Wechselkosten, Netzwerken oder Größe. Die Ursachen stehen in keinem Abschluss, ihre Spur schon: eine hohe Rendite auf das eingesetzte Vermögen, die über Jahre hält. Gemessen wird über bis zu 10 Jahre, mit mindestens 6 Jahren. Diese Punkte gehen nicht in die Qualitätspunkte ein.
- Kapitalrendite, Höhe (bis 3 Punkte): Betriebsergebnis geteilt durch Bilanzsumme, Median der Jahre. Ab 7 % ein Punkt, ab 12 % zwei, ab 18 % drei. Die Bilanzsumme steht im Nenner, weil sie sich anders als das Eigenkapital nicht durch Aktienrückkäufe kleinrechnen lässt.
- Kapitalrendite, Beständigkeit (bis 3 Punkte): Anteil der Jahre mit mindestens 10 %. Ab 40 % ein Punkt, ab 60 % zwei, ab 80 % drei. Lagen die letzten beiden Jahre beide darunter, höchstens ein Punkt: ein Vorsprung, der vorbei ist, ist Geschichte.
- Preissetzungsmacht (bis 2 Punkte): Rohertragsmarge. Ein Punkt, wenn ihr Median über die Jahre mindestens 40 % beträgt, einer, wenn sie vom ersten zum letzten Drittel der Jahre um höchstens 5 Prozentpunkte gefallen ist.
- Stabilität im Abschwung (bis 2 Punkte): operative Marge in den Abschwungjahren 2020 und 2022. Je ein Punkt, wenn sie mindestens zwei Drittel ihres üblichen Niveaus (Median der Jahre) gehalten hat.
- Einordnung: „breit belegt“ ab 80 % der möglichen Punkte und nur, wenn alle vier Teile berechenbar waren; „vorhanden“ ab 50 %, „schwach“ ab 20 %, darunter „keine Spur“.
Regelwerk und Änderungen
Aktuell gilt das Regelwerk Stand 2.8.0. Jede Unternehmensseite nennt den Stand, mit dem sie gerechnet wurde. Eine Regeländerung bekommt eine neue Nummer und steht hier.
| 2.8.0 · 24.10.2026 | Noten auch für Unternehmen mit weniger als vier Geschäftsjahren, etwa nach einem Börsengang: Profitabilität, Bilanz und Cashflow aus dem letzten Jahr. Wachstum, Beständigkeit des freien Cashflows, Bewertungsspanne und Wettbewerbsvorteile erst ab vier Geschäftsjahren. Für alle anderen unverändert. |
| 2.7.0 · 01.10.2026 | Berichtstermine werden aus den Meldungen bei der SEC geschätzt. Noten und Spanne rechnen unverändert. |
| 2.6.0 · 01.10.2026 | Keine Cashflow-Note für Banken und Versicherer. Nettoverschuldung gegen das Betriebsergebnis vor Abschreibungen. Fehlende Kurse werden als Datenlücke ausgewiesen. |
| 2.5.0 · 01.10.2026 | Bewertungsverfahren nach Geschäftsmodell: Banken nur Gewinn und Buchwert, Immobiliengesellschaften über FFO, Versorger ohne freien Cashflow. |
| 2.4.0 · 30.09.2026 | Die Bewertungshistorie beginnt nach einem ungeklärten Sprung in der Aktienzahl. |
| 2.2.0 · 30.09.2026 | Bewertungskennzahlen über den Unternehmenswert, Nettoliquidität als volle Bilanzpunktzahl. |